Eine kleine Anekdote für euch…

Heute ist, wie jeder von euch weiß, „Halloween“.

Bereits als Kind zählte Halloween für mich immer zu den aufregendsten Tagen im Jahr.

Und genau deshalb erzähle ich euch heute, wie ich in meiner Kindheit Halloween gefeiert habe.

Als meine Familie 2001 (Klein-Marvin war bereits stolze 2 Jahre alt!) nach Bindlach zog, gelang ich in eine für Kinder perfekte Umgebung. Ich wuchs mit meinem kleinen Bruder, der im Sommer nach dem Umzug auf die Welt kam, in einer Spielstraße auf. Um uns herum Spielplätze, Wiesen und viele andere Kinder zum Spielen.winter-589600_1920

Die Tage vergingen und schon hieß es das erste Mal Halloween für mich. Verkleidet als kleiner Vampir zog ich mit meinen neuen Kumpels los und machte die Straßen unsicher. Man ging von Haus zu Haus und sammelte bei den netten Nachbarn Süßigkeiten, aber ihr wisst ja wie das funktioniert 😉

Die Jahre vergingen und schon bald war mein Bruder alt genug, um mit seinem großen Geschwisterchen an Halloween auf Tour zu gehen. Wie die Jahre zu vor, haben wir jedem Nachbarn die Süßigkeiten aus den Taschen gezogen und stolz den bis oben gefüllten Eimer den Eltern präsentiert.

Und so ging es die darauffolgenden Jahre auch weiter… Bis meinem Vater auf einmal eine sensationelle Idee kam: Wir könnten an Halloween unser Haus doch so gruselig schmücken, dass sich die Nachbarskinder kaum in den Garten trauen. Und so war es dann auch: Alle 2 Jahre hatte Familie Angerer am 31.10. das unheimlichste Haus Bindlachs. Jedes mal setzten wir noch einen drauf, von Nebelmaschinen, bis Sensenmänner (Mein Vater + Freund) über Stroboskop-Leuchten usw. …

 

Zurückblickend war es eine sehr schöne Zeit und ich vermisse sie auch ein bisschen… Nach dem Umzug 2013 in die Innenstadt, ist das natürlich nicht mehr so möglich. Aber ich glaube, dass ich mittlerweile auch aus dem Alter raus bin 😉

Ich wünsche euch trotzdem ein schönes Halloween, genießt es 🙂